Erik Wikki Autor und Vorlesekünstler

Krimidebüt

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 ISBN 978-3-946626-18-3
352 Seiten; 10,95 Euro

  • Ein Privatdetektiv, den der zuständige Kriminalhauptkommissar für den Schlächter von Papenburg hält.
  • Ein Kriminalhauptkommissar, der von allen das stärkste Motiv für den Mord an seiner Frau besitzt.
  • Eine Hauptkommissarin, die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommt.
  • Und eine Erzählerin, die nicht mal ahnt, in welcher Gefahr sie schwebt.

Die Mordserie, genauer die Ausstellungsserie von Körperteilen ist nicht das einzige Problem der beiden Hauptkommissare Britta McAshford und Eugen Lux. Abgesehen von außerdienstlichen Verwicklungen erschwert Ihnen der unverschämt auftretende Privatdetektiv Martin Kern die Arbeit.

Hier eine Rezension

Der temporeiche Debütroman des gebürtigen Ruhrgebietlers zeichnet sich durch Wortwitz und einen guten Spannungsbogen aus. Mitreißend bis zur letzten Seite erzählt er die verstörende Geschichte des „Papenburger Schächters“.

Sechs Jugendliche verschwinden scheinbar spurlos im schönen Emsland. Ein plötzliches Ausreißen scheint unwahrscheinlich, stecken die Teenager doch mitten in den Vorbereitungen zu einem Basar. Per Handyortung ergibt sich eine vage Spur in den Stadtpark. Ein Alptraum beginnt: Die Ermittler finden den Auftakt einer Reihe von grausigen Inszenierungen. Wer ist dazu fähig, diese verstörenden Arrangements aus Körperteilen zu gestalten?

Schon bald gerät der aufdringliche Privatdetektiv Martin Kern in den Fokus der Ermittlungen. Hauptkommissar Eugen Lux verfolgt bis zu seiner Pensionierung intensiv die Spur des Verdächtigen. Doch als Lux Ehefrau ermordet wird, gerät der Kommissar selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen.

Wer ist der Schlächter von Papenburg?

von Janine Sebrantke
Leiterin der Stadtbibliothek Dortmund Mengede
mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung