Übersetzer und Autor Peter Rekling

Ein Pseudonym von Erik Wikki.

Oscar Wildes „Das Gespenst von Canterville“ ist von Rekling frei
übersetzt
und ins 21. Jahrhundert übertragen.
Seine daran anschließende Erzählung „Das Gericht von Canterville“
bildet den Auftakt zu einer ganzen Reihe fantasievoller Geschichten:
Absurd, erfrischend erzählt und immer urkomisch.

›Rekling‹ nur in Form eines Künstlernamens zum Leben zu erwecken – der Autor schüttelt den Kopf. »Besonders absurd ist das nicht.«

Peter Rekling begibt sich mitten hinein in die von ihm erschaffenen Ereignisse.
Die üblicherweise vorhandene Grenze zwischen Schöpfer und Erzähler löst sich auf.

Der Verfasser selbst wird zur Kunstfigur.

Hörproben gibt es HIER:


 

 

 

 

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